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So finden Sie uns!

Das Westdeutsche Herz- und Gefäßzentrum Essen mit der Klinik für Kardiologie und Angiologie befindet sich auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen. Sollten Sie die Routenplanung selbst vornehmen wollen, dann schauen Sie unsere Wegbeschreibung oder benutzen Sie bitte folgende Postadresse:

Hufelandstr. 55 | 45122 Essen

Bleiben sie mit uns in Kontakt

Fax: +49 (201) 723 - 5480
Lageplan des Klinikums

Standort

Wir befassen uns mit der Behandlung von Patienten mit akuten kardiovaskulären Erkrankungen.

Dabei steht vor allem die Notfallbehandlung bei Erkrankungen der Herzadern (Koronarien), wie z.B. Herzinfarkt, im Vordergrund. Im Fokus stehen dabei die neuesten Bildgebungs- und Interventionstechniken zur Diagnosik und sofortigen Therapie.

Kontaktieren Sie uns

CPU

Unter dem Begriff der „Chest Pain Unit“ (CPU) wird eine Spezialeinheit innerhalb des Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrums zusammengefasst. Durch standardisierte diagnostische Abläufe wird mit minimaler zeitlicher Verzögerung überprüft, ob eine Herzerkrankung ursächlich für die Brustschmerzen ist. Ziel ist es, Patienten mit einem akuten Koronarsyndrom (Herzinfarkt, Angina pectoris) schnell zu identifizieren und einer raschen und adäquaten Behandlung zuzuführen.

Herzkatheterlabor

Unsere Klinik verfügt über mehrere modern ausgestattete Herzkatheterlabore, in dem jährlich über 4.000 Eingriffe vorgenommen werden. Im Herzkatheterlabor werden Untersuchungen und Behandlungen am Herz-Kreislaufsystem durchgeführt. Der Vorteil dieser Untersuchungsmethode ist, dass sofort eine Therapiemaßnahme eingeleitet werden kann. So kann beim Entdecken einer Arterienverengung sofort eine Gefäßstütze (»Stent«) gesetzt werden. Somit sind Diagnose und Therapie in einem Arbeitsgang möglich. Des Weiteren steht die Akutversorgung und Behandlung des Herzinfarktes sowie kardial bedingten Schockzuständen im Mittelpunkt der Arbeit.

Komplexe KHK

Bestimmte Koronarinterventionen sind aufgrund der vorliegenden Anatomie (Hauptstammstenose, komplexe Stenose), bestehenden Bedingungen (schlechte Pumpfunktion, Kreislaufinstabilität) und den Komorbiditäten (COPD, Niereninsuffizienz) des Patienten als Intervention mit erhöhtem Risiko einzustufen, man spricht hier von „Complex High-Risk Interventional Procedures“ (CHIP).
Für diese Prozeduren wurde in unserer Klinik ein spezieller Vorbereitungs-Algorithmus entworfen. Dazu gehören Maßnahmen auf der Station zur Vorbereitung des Patienten (spezielle Aufklärung) sowie bestimmte Voraussetzungen im Herzkatheterlabor (Herzunterstützungssystem, Kardioanalgosedierung). In solchen komplexen Fällen bieten perkutane Kreislaufunterstützungssysteme die Möglichkeit den Kreislauf soweit zu stabilisieren, dass zum einen das Herz entlastet und die Herzdurchblutung verbessert wird, zum anderen aber auch alle anderen Organe ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden um dauerhafte Schäden, zum Beispiel an den Nieren oder am Gehirn zu vermeiden. Die von uns genutzten Systeme (Impella, iCor) sind so konstruiert, dass sie schnell und ohne großen chirurgischen Aufwand eingesetzt werden können.
Diese speziellen Fälle werden gemeinsam im Team besprochen und es wird im Vorfeld für jeden Patienten ein individualisiertes Behandlungskonzept erstellt.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, einen Fall besprechen wollen oder Fragen haben, so dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren (Tel: 0201-723 84896)!

In unserer Ambulanz bieten wir eine umfangreiche fachärztliche kardiologische Versorgung an. Diese reicht vom kardiologischen Check-up im Rahmen der Vorsorge von Herzerkrankungen bis zur Betreuung von Patienten mit koronarer Herzkrankheit. Dabei erfolgen in unseren Funktionsbereichen die Untersuchungen wie Echokardiographie, EKG, Lungenfunktionstestung oder Belastungsuntersuchungen, welche für die weiteren Therapieentscheidungen notwendig sind.

Das Überleben einer Krebserkrankung hat sich in den letzten Jahrzenten dramatisch verbessert – vor allem durch verbesserte und neuartige Medikamenten und Bestrahlungstechniken. Mehr als 60% aller Krebspatienten überleben ihre Erkrankung 10 Jahre oder länger.

Die Behandlung von bösartigen Tumorerkrankungen (Chemotherapie, Immuntherapie mit Antikörpern, Bestrahlung) kann einen bleibenden Schaden am Herzen auslösen und zu Herzschwäche, Herzschmerzen oder Herzrhythmusbeschwerden führen. Das betrifft vor allem Risikopatienten für Herzerkrankungen.

Ziel der Sektion „onkologische Kardiologie“ ist Ihnen zu helfen eine Krebsbehandlung zu beenden, ohne dass Schäden am Herzen auftreten – auch nicht in der Zukunft. Wir wenden hierzu die neuesten Techniken zur Identifizierung von Frühschäden am Herzen an, um diese entsprechend zu behandeln. Wir arbeiten hierzu eng mit der Klinik für Gynäkologie, Dermatologie, Urologie und dem Westdeutschen Tumorzentrum zusammen.

Die Ärzte des Teams der onkologischen Kardiologie sind darüber hinaus Gründungsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft onkologische Kardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

Der Funktionsbereich unserer Klinik umfasset alle diagnostischen Techniken der kardiovaskulären Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie. Diese stehen sowohl ambulanten Patienten der Poliklinik und der Ambulanzen als auch stationären Patienten zur Verfügung. Einen Schwerpunkt der Funktionsdiagnostik bildet die Echokardiographie. Hierbei wird das schlagende Herz mittels Ultraschall untersucht. Durch aufwändige Untersuchungsprotokolle, hohe Standardisierung und die Ausstattung mit modernsten Geräten in unserer Klinik können bereits frühe Stadien von Herzerkrankungen erkannt werden.

Im Ambulanten Herz-Kreislaufzentrum Essen wird es Patienten auf Wunsch ermöglicht, ambulant nach vorheriger Aufklärung in der kardiologischen Ambulanz eine Herzkatheteruntersuchung zugeführt zu bekommen und im Falle einer reinen Koronardiagnostik nachmittags bereits wieder nach Hause entlassen zu werden. Weitere Schwerpunkte sind die Behandlung von Herzrhythmusstörungen mittels Kardioversion. Dabei versuchen die Ärzte in einer Kurznarkose den normalen Herzrhythmus mit Hilfe von Stromimpulsen wieder herzustellen. Bei der so genannten Synkopen-Diagnostik mit Hilfe moderner Kipptischuntersuchungen können die Mediziner zudem testen, ob es sich bei einem plötzlichen Ohnmachtsanfall des Patienten „nur“ um eine reflexartige Fehlregulation des Kreislaufs handelte.

Auf dem Gebiet der Allgemeinen- und Akutkardiologie führen wir eine Vielzahl klinischer Studien durch. Das wissenschaftliche Portfolio wird durch translationale und experimentelle Forschung komplettiert. Durch ständige wissenschaftliche Arbeit können wir unseren Patienten auch neuartige Therapiekonzepte auf der Basis des aktuellen Standes des medizinischen Wissens anbieten.

Behandlungsspektrum

Wissenschaftliche Arbeitsgruppen

Neueres aus unserem Bereich

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