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So finden Sie uns!

Das Westdeutsche Herz- und Gefäßzentrum Essen mit der Klinik für Kardiologie und Angiologie befindet sich auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen. Sollten Sie die Routenplanung selbst vornehmen wollen, dann schauen Sie unsere Wegbeschreibung oder benutzen Sie bitte folgende Postadresse:

Hufelandstr. 55 | 45122 Essen

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Fax: +49 (201) 723 - 5480
Lageplan des Klinikums

Standort

Wir untersuchen in Grundlagen- und klinischer Forschung Wirkmechanismen des kardiogenen Schocks.

Ein weiterer Schwerpunkt sind Herzunterstützungssysteme, welche sowohl im kardiogenen Schock als auch bei Hochrisiko-Koronarinterventionen eingesetzt werden. Ziel ist es neue Therapiestrategien bei der Behandlung des kardiogenen Schock und eine Optimierung des Einsatzes von Herzunterstützungssystemen zu entwickeln.

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Innovative Forschung im Bereich kardiovaskulärer Erkrankungen ist permanenter Bestandteil unserer täglichen Arbeit.
Projekte
Effekt der mechanischen Kreislaufunterstützung bei komplexen Hochrisiko-Koronarinterventionen

In der klinischen Praxis stellen sich zunehmend Hochrisikopatienten mit komplexen Anatomien zur Koronarintervention vor. Dabei kann ein Herzunterstützungssystem zur Risikoreduktion und Vermeidung einer hämodynamischen Instabilität während der Prozedur eingesetzt. In der vorliegenden Studie soll daher die Wirksamkeit des standardisierten Einsatzes eines Herzuntersützungssystems bei Hochrisiko-Koronarinterventionen untersucht werden.

Erweiterte mechanische Kreislaufunterstützung bei Patienten mit kardiogenem Schock auf dem Boden eines akuten Herzinfarktes

Der kardiogene Schock ist die häufigste intrahospitale Todesursache beim akutem Herzinfarkt. Einen kardiogenen Schock erleiden 5–10% aller Patienten mit Herzinfarkt, akut oder innerhalb der ersten Tage. Neben der raschen perkutanen Revaskularisation mittels Herzkatheter ist die Aufrechterhaltung einer adäquaten Organperfusion, einschließlich die Perfusion der Koronargefäße, mittels Herzunterstützungssystem ein wichtiger Eckpfeiler der Behandlung des Patienten mit kardiogenem Schock. Diesbezüglich sollen im vorliegenden Forschungsvorhaben die komplexen Mechanismen des kardiogenen Schocks untersucht und neue optimierte Therapiestrategien entwickelt werden.

Förderungen

Seit 2016: Forschungsförderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung („Individuelle Herzunterstützung für die optimale Behandlung von Herzinsuffizienzpatienten (inHeart)“

Kooperationen

  • Univ.-Prof. Dr. med. René H. Tolba – VTK – Uniklinik RTWH Aachen
  • Dr.-Ing. Marian Walter, Daniel Rüschen, M.Sc., MedIT, RTWH Aachen
  • Prof. Bart Meyns, Department of Cardiac Surgery, University Hospitals Leuven, Leuven, Belgium

Doktoranden:
Cand. med. Andrea Krüger
Cand. med. Julian Soldat

Unser Team

Ausgewählte Publikationen

  • Al-Rashid F, Nix C, Erbel R, Kahlert P (2014): Tools & Techniques – Clinical: Percutaneous catheter-based left ventricular support using the Impella CP. 2015 Feb;10(10):1247-9. doi: 10.4244/EIJV10I10A206.
  • Werner N, Akin I, Al-Rashid F, Bauer T, Ibrahim K., Karatolios K, Mellert F, Schäfer A, Sinning JM, Werner GS, Westenfeld R, Westermann D, Elsässer A (2017): Expertenkonsensus zum praktischen Einsatz von Herzkreislaufunterstützungssystemen bei Hochrisiko-Koronarinterventionen. Kardiologe 11, 460–472 (2017) doi:10.1007/s12181-017-0208-3
  • Al-Rashid F, Totzeck M, Mahabadi AA, Johannsen L, Luedike P, Lind A, Krueger A, Kamler M, Kahlert P, Jánosi RA, Heusch G, Rassaf T. Safety and efficacy of a novel algorithm to guide decision-making in high-risk interventional coronary procedures. (2019) Int J Cardiol. 2020 Jan 15;299:87-92. doi: 10.1016/j.ijcard.2019.07.080. Epub 2019 Jul 29.
  • Johannsen L, Mahabadi AA, Totzeck M, Krueger A, Jánosi RA, Rassaf T, Al-Rashid F. (2019). Access site complications following Impella-supported high-risk percutaneous coronary interventions. Sci Rep. 2019 Nov 28;9(1):17844. doi: 10.1038/s41598-019-54277-w.
  • Al-Rashid F, Mahabadi AA, Johannsen L, Soldat J, Dykun I, Jánosi RA, Totzeck M, Rassaf T. (2019) Impact of left-ventricular end-diastolic pressure as a predictor of periprocedural hemodynamic deterioration in patients undergoing Impella supported high-risk percutaneous coronary interventions. Int J Cardiol Heart Vasc. 2019 Nov 26;26:100445. doi: 10.1016/j.ijcha.2019.100445. eCollection 2020 Feb.
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